Datenschutz ist immer wichtig, auch wenn es um das Auto geht

Die Deutschen und ihre Autos – da ist den Deutschen plötzlich jeglicher Datenschutz scheinbar egal; es geht um Dashcams. Der BITKOM hat im April Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage vorgestellt, nach der mehr als acht von zehn Deutschen (83 Prozent, 2015: 74 Prozent) davon ausgehen, dass die Videokameras im Auto in den kommenden Jahren in Deutschland zum Alltag gehören werden. Rund zwei Drittel (65 Prozent, 2015: 58 Prozent) sind zudem der Ansicht, dass die Kameras zur Verkehrssicherheit beitragen.

Die digitale Transition ist ein Titelthema

Die Digitalisierung hat vielfältige Ausprägungen, von der Einführung von Tablets anstelle der klassischen Papierformulare für die Protokollierung von Abläufen im Unternehmen bis hin zu einem umfassenden Denk- und Kulturwandel. Außerdem wurden noch nie zuvor von der Bundesregierung so viele Fördermittel und Infrastrukturinvestitionen für die Digitalisierung bereit gestellt wie in der aktuellen Legislaturperiode.

Herr Watson wird erwachsen

Watson: ein geschickt gewählter Name mit starkem Marketing ausgerollt, mitunter gescholten und oftmals schlecht erklärt. Die frühen Marketingversprechen dürfen als „ambitioniert“ bezeichnet werden. Ein kleiner Blick zurück: IBM baute einen Supercomputer auf der Basis dutzender Power-Systeme jeweils mit mehreren Terabyte RAM (!). Benannt wurde das System nach dem IBM-Gründer Thomas Watson. Dieses System wurde mit […]

Big Data: Spiegel der Praxis: einfach machen, ganz einfach

Die oftmals propagierten Big-Data- und Analytics-Use-Cases klingen oft phantastisch und nach dem großen Geld – beim machbaren Profit wie auch beim Investitionsvolumen. Nicht immer sehen diese Use Cases realistisch aus. Einen sehr stark praxisbezogenen und realitätsnahen Blick auf die Thematik lieferte der, vom IT-Branchenverband BITKOM inzwischen um einen Tag erweiterte, Big-Data- und AI-Summit, der Ende Februar in Hanau stattfand.

Advanced Analytics und eine neue Rolle im Unternehmen

Werden Big-Data-Projekte beschrieben, überwiegen üblicherweise technische Aspekte wie die Art der Datenbank, die Analytics-Software, die Schnittstellen und die Visualisierungslösungen. Gelegentlich wird als Voraussetzung für den Erfolg von Projekten im Bereich von Big Data Analytics außerdem ein kulturelles Umdenken im Anwenderunternehmen erwähnt. Das ist soweit richtig, unterschlägt jedoch einige Aspekte.

Ran an den Speck!

Das Internet wächst und wächst. Immer mehr Geräte erzeugen immer mehr Daten. Die Schätzungen gehen in die Milliarden hinsichtlich der Geräte und der Umsätze. Noch höher ist das Datenvolumen pro Jahr, das im Bereich mehrerer Zettabyte (Zettabyte: eine Eins mit 21 Nullen) liegt und sich in den nächsten Jahren sogar noch vervielfachen wird.

Standardisierung tut Not

Verzeihen Sie mir die etwas antiquierte Überschrift. Die digitale Transformation treibt viele Blüten. Cloud Services entstehen, und es wird in die Cloud verlagert, was das Zeug hält. Unternehmensprozesse „kippen um wie die Fliegen“. Als ich mich vor 20 Jahren etwas eingehender mit der Konstruktion und Entwicklung in der industriellen Fertigung beschäftigt habe, tauchte die Vision von der durchgängigen Unterstützung des gesamten Produktlebenszyklus durch die IT von Design und Konstruktion bis zum Service und zum Recycling auf.

Big Data und Automatisierung fordern Umdenken im Service Desk

Der IT-Service Desk bindet bei Ihnen Mitarbeiter, die in den nächsten Jahren vielleicht schon durch Maschinen ersetzt werden. Sprachschnittstellen leiten den User zu den einfachen Lösungen. Treffen Sie also Vorsorge für die Mitarbeiter mit Weiterbildung und anspruchsvollen Aufgaben, die eine Maschine nicht stemmen kann. BMC hat auf ihrer Hausmesse Exchange die Trendsetter präsentiert.