Neuer große Anbietervergleich zu ADM in Deutschland

Künstliche Intelligenz (KI) ist auch auf dem Servicemarkt für Anwendungsentwicklung und -wartung auf dem Vormarsch. Dies ist eines der Ergebnisse des neuen großen Anbietervergleichs „ISG Provider Lens Germany 2019 – Application Development & Maintenance (ADM)“. In ihrer neuen Auflage berichtet die Studie, dass die führenden Anbieter KI und Machine Learning einsetzen, um die Software-Entwicklung und -wartung weiter zu automatisieren und zu industrialisieren.

NextGen-ADM – Der Einsatz künstlicher Intelligenz im Umfeld der Anwendungsentwicklung

Viele Anbieter von Services für Anwendungsentwicklung und Wartung (Application Development & Maintenance, kurz ADM) haben begonnen, ihr Portfolio stärker zu automatisieren. Dies nicht nur, um in einem hart umkämpften Markt kostengünstiger zu werden. Sie tragen auch dem Umstand Rechnung, dass der Kunde verstärkt in Digitalisierungsinitiativen investiert und traditionelles ADM nicht mehr so stark gefragt ist. Die verstärkte Digitalisierung und der damit einhergehende Innovationsdruck bringt Unternehmen dazu, das alte Software-Portfolio nur sehr eingeschränkt zu modernisieren, die Wartung zu reduzieren und stattdessen auf ganze neue Ansätze zu setzen.

Was ist Edge Computing, und wozu wird es gebraucht?

Die Anforderungen an Rechenzentren verändern sich im Zuge der Digitalisierung dramatisch. Die Antwortzeiten zwischen den Endgeräten und der zentralen IT reichen in vielen Fällen nicht mehr aus. Das enorme Wachstum von Industrie 4.0 bzw. IIoT (Industrial Internet Of Things) zwingt zu neuen Anwendungen, umfasst große Datenmengen und verlangt kurze garantierte Latenzzeiten oft in Echtzeit, die mit geografisch entfernten Datacentern nicht zu erreichen sind. Erfahren Sie im Folgenden, wie mit Edge Computing dieses Ziel einer kurzen garantierten Latenzzeit erreicht wird.

International Research: Wann ein Upgrade von Smartphones und Tablets fällig ist

Viel wurde schon über Erneuerungszyklen von PCs, Servern etc. gesagt und geschrieben. Während Eigentum und Beschaffung dieser IT-Assets bei den Unternehmen liegt, ist dies hinsichtlich Smartphones und Tablets meist nicht der Fall – Stichwort „Bring your own Device“. Die Fortschritte dieser mobilen Geräte mit jeder neuen Generation werden von den Herstellern intensiv angepriesen, so dass die Nutzer oft einen Austauschzyklus von zwei oder sogar nur einem Jahr wünschen. Wir sind der Meinung, dass sich IT-Verantwortliche der Konsequenzen hinsichtlich Kosten und Komplexität bei Beschaffungs- und Erneuerungsentscheidungen klar sein sollten und ihren Einfluss geltend machen sollten, damit Nutzererwartungen und Unternehmensanforderungen mit der Unternehmensstrategie in Einklang gebracht werden.

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Open Xchange OX Drive – ein „Hidden Champion“ macht sich auf, den Markt für File-Sharing- und File-Synchronisierungs umzukrempeln

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