Die Datenschutz-Grundverordnung lenkt den Blick auch auf Messenger – wie stellen sich die Anbieter in Deutschland auf?

Was im privaten Sektor bereits gang und gäbe ist, ist mittlerweile auch für den professionellen Einsatz geeignet. Anstelle des in der Vergangenheit häufig diskutierten Gegensatzes von Social- und Realtime-Kommunikation geht die Entwicklung im Markt heute in Richtung Konvergenz, um das Beste aus beiden Welten nutzen zu können. Mit der zunehmenden Popularität von Messengern wie Whatsapp etabliert sich diese Form der Kommunikation auch im professionellen Nutzerumfeld .

Ein Plädoyer für Big-Data-Ombudsleute

Die Digitalisierung treibt ihre Blüten weltweit, teils wilde Blüten, teils originelle Ideen, oft mit dem Ziel des NBO („next best offer“) im Endkundengeschäft. Einige Anwendungen können sinnvoll sein, wie beispielsweise Pflegeroboter, von denen es in Japan die ersten gibt. Angesichts des demografischen Wandels sollten diese Technologien auch hierzulande Fuß fassen. Scoring und Social Ranking auf der Basis großer Mengen personenbezogener Daten, wie jüngst aus China vermeldet, sind die weniger schönen Blüten der Digitalisierung, mit einem erheblichen Bedrohungspotenzial für die Freiheit des Individuums. Weltweit gilt es, den Nutzen von Datenanalysen und digitalen Geschäftsmodellen gegen den Schutz der Privatsphäre abzuwägen. Die Zukunft wird also aufgrund der Verfügbarkeit von Daten und der Lösungen zu deren Analyse nicht einfacher.

IT4IT und Digitalisierung in aller Munde: Jetzt geht’s los!

Egal, ob man das Service Desk Forum von Euroforum besucht, Gast auf der BMC Exchange in Essen ist oder am „SAPAriba Live“-Event in Amsterdam teilnimmt, nirgendwo wird nicht über die goldene Zukunft der IT oder anderer, geschäftsunterstützender Einheiten philosophiert. Überall wird das Internet der Dinge, Digitalisierung, Big Data und Analytics, Sensorik, Spracherkennung und Robotik genutzt, um uns zu erklären, dass jetzt alles und jedes automatisiert werden kann, mit einander kommunizieren wird. Und demnächst werden alle Rechenzentren selbstheilend sein.

Wie positionieren sich die Anbieter von Intelligent Operations für den Mittelstand in Deutschland?

Intelligent Operations Provider unterstützen Kunden beim Betrieb smarter und somit IT-gestützter Infrastrukturen und Plattformen bis hin zu Netzwerken, die den Vertrieb, den Service und die Partner der gesamten Wertschöpfungskette miteinander verbinden. Dieses Marktsegment verknüpft klassische Operational Excellence und somit auch technologische Raffinesse mit dem Know-how im Bereich Managed Services. Damit geht ein tiefes Verständnis für […]

NextGen-ADM – Der Einsatz künstlicher Intelligenz im Umfeld der Anwendungsentwicklung

Viele Anbieter von Services für Anwendungsentwicklung und Wartung (Application Development & Maintenance, kurz ADM) haben begonnen, ihr Portfolio stärker zu automatisieren. Dies nicht nur, um in einem hart umkämpften Markt kostengünstiger zu werden. Sie tragen auch dem Umstand Rechnung, dass der Kunde verstärkt in Digitalisierungsinitiativen investiert und traditionelles ADM nicht mehr so stark gefragt ist. Die verstärkte Digitalisierung und der damit einhergehende Innovationsdruck bringt Unternehmen dazu, das alte Software-Portfolio nur sehr eingeschränkt zu modernisieren, die Wartung zu reduzieren und stattdessen auf ganze neue Ansätze zu setzen.

Datenschutz ist immer wichtig, auch wenn es um das Auto geht

Die Deutschen und ihre Autos – da ist den Deutschen plötzlich jeglicher Datenschutz scheinbar egal; es geht um Dashcams. Der BITKOM hat im April Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage vorgestellt, nach der mehr als acht von zehn Deutschen (83 Prozent, 2015: 74 Prozent) davon ausgehen, dass die Videokameras im Auto in den kommenden Jahren in Deutschland zum Alltag gehören werden. Rund zwei Drittel (65 Prozent, 2015: 58 Prozent) sind zudem der Ansicht, dass die Kameras zur Verkehrssicherheit beitragen.