Cloud Computing, Kurz notiert

Kurz notiert: Frisch aus dem Cloud Research Funnel – Modular & Portable Service Delivery

Heiko Henkes

Wer möchte sich künftig noch mit Infrastrukturen und deren Ausgestaltung in Abhängigkeit der immer komplexer werdenden Applikationsalgorithmen herumärgern? Die Hardware rückt generell immer mehr in den Hintergrund. Ist deshalb auch schon die IaaS-Zeit vorbei und die Zeit der revolutionären Software bzw. Service Lieferung angebrochen?

  • Aktuelle Veränderungen wie das „Tutum-Model“ werfen viele Fragen auf. Wird es ein Erfolg und kann es die Basis für Hybride Broker werden? Verrennen sich die Hoster als „normale“ IaaS-Provider im Kampf mit den globalen Hyperscalern? Können diese der Schnelllebigkeit und Mentalität der Open Source Szene folgen? Passt das zu den deutschen Systemhäusern und Hostern? Sind die Hypervisor-Anbieter schon auf dem Abstellgleis?
  • Docker ist derzeit das Synonym für eine neue Cloud Ära und wurde in null Komma nix enterprise ready – allerdings ohne große Ansprüche in puncto Security und somit private/dedicated Umgebunden. Dafür kooperiert man mit Red Hat bzw. dem eigenen Container Service sowie auch OpenShift PaaS als Partner. Das Fundament aus diesem Fahrwasser heißt CoreOS und ist ein von Chrome OS abstammendes Unix Derivat.
  • Neben OpenShift ziehen derzeit so gut wie alle relevanten PaaS-Anbieter nach bzw. sind Kompatibel zu Docker und bieten Anknüpfungspunkte sowie Repository-Zugänge.

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Bildquelle: Docker

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Quelle: Experton Group AG, 2015.

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